Wir nutzen Cookies, um unser Angebot so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Mit der folgenden Abfrage lassen sich die einzelnen Hilfsmittel auswählen und die Auswahl wird auf diesem Rechner lokal in Cookies gespeichert. Die Abfrage kann jederzeit über den Schalter oben rechts auf der Seite aufgerufen und verändert werden.

Alle Funktionen deaktivieren Alle Funktionen aktivieren Ausgewählte Funktionen aktivieren

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Elektrogeräte

Zu diesem Thema richtet das Bündnis WEEE-Harz, an dem zwei Institute der TU Clausthal beteiligt sind, am 11. Mai einen Workshop aus. Interessierte können sich bis zum 5. Mai anmelden.

„Lösungen in der Region entwickeln!“ Diesen Ansatz verfolgt das Bündnis „WEEE-Harz“ für die Innovationsregion Harz. Der Zusammenschluss steht für einen nachhaltigen Umgang mit Elektrogeräten und eine verantwortliche Nutzung von Ressourcen. Seitens der TU Clausthal bringen sich das Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik (IFAD) sowie das Institut für Software and Systems Engineering in das Projekt ein. Beteiligt an WEEE-Harz, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, sind auch die Hochschule Nordhausen und der Recycling-Cluster REWIMET.

In den vergangenen Monaten hat das Bündnis intensiv an einem Umsetzungskonzept für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Elektrogeräten in der RecyclingRegion Harz gearbeitet. „Wir haben moderierte Expertenworkshops durchgeführt und Aspekte in Einzelgesprächen vertieft, eine Testphase für eine App-unterstütze Sammelaktion gestartet, Bildungskonzepte für die Wertstoffwende entwickelt, einen Ideenpool geschaffen und ein Organisations- und Managementkonzept für die Umsetzungsphase erarbeitet“, so WEEE-Harz-Ansprechpartnerin Dr.  Asja Mrotzek-Blöß (IFAD). Diese Ergebnisse werden in einem digitalen Workshop am 11. Mai (9.45 bis 13 Uhr) vorgestellt und diskutiert.

Außerdem geht es in dem Workshop um die Pläne für die Umsetzungsphase sowie um Beteiligungsmöglichkeiten. Anschließend steht Zeit und virtueller Raum zum Ideenaustausch und zur Diskussion zur Verfügung. Die Ergebnisse des Workshops fließen in das Konzept zur Bewerbung um die Umsetzungsphase ein. „Da der Austausch mit Ihnen für uns im Vordergrund steht“, so das WEEE-Team, „möchten wir allen Teilnehmenden und Interessierten vorab Informationen zu unseren Planungen für die Umsetzungsphase zukommen lassen.“ Diese und weitere organisatorische Hinweise (Einwahldaten, Funktionen des Konferenzsystems) erhalten die Teilnehmenden nach dem Anmeldeschluss am 5. Mai. Die Anmeldungen sind zu richten an: asja.mrotzek-bloess@tu-clausthal.de.

Programm des Workshops
 

Kontakt:
TU Clausthal
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: presse@tu-clausthal.de